Gastangeln in Thüringen

Dieses idyllisch gelegene Gewässer befindet sich südlich der Verbindungsstraße Andisleben – Bad Langensalza, in der Flur zwischen Dachwig und Großfahner. Nach Passieren der Ortslage Dachwig zum Speicher links abbiegen.

Bitte Ausschilderung der Angelstrecken beachten!

Größe: 68 ha

Fischarten:
Karpfen, Zander, Hecht, Aal, Schleie, Plötze, Rotfeder, Karausche, Barsch, Blei, Gründling. Besonders bekannt ist der Speicher Dachwig für seinen sehr guten Bestand an Großkarpfen, Hecht und Zander. Sehr guter Altfischbestand.

Schonzeiten:
Schonzeit für Zander vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten.
Wichtig Wichtig! – Das Campen, speziell das Aufstellen von Zelten und Wohnwagen am Speicher Dachwig, einem ausgewiesenen Flora-Fauna-Habitat- und EG -Vogelschutzgebiet ist streng verboten. Ausschließlich als Wetterschutz wird je Fischereierlaubnisschein die Verwendung eines Schirmzeltes mit einer Bogenspannweite von maximal 3,10 m oder eines Kleinzeltes mit einer Grundfläche von max. 6 m² seitens des Fischereipächters erlaubt.

Das Befahren des Staubereiches und der Ackerflächen mit Kfz, das Angeln im direkten Bereich der Staumauer sowie das Betreten und Angeln in den Schilfzonen (Vogelschutz) sind untersagt.

In der Zeit vom 15.09. bis 31.01. ist das Angeln mit Booten ohne Verbrennungsmotor bis Sonnenuntergang für Inhaber eines Jahresfischereierlaubnisscheines des Thüringer Gewässerverbundes erlaubt. Nachtangeln vom Boot aus ist verboten!

Vom Ablassbauwerk ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m einzuhalten.

Dieses Gewässer ist von Kühnhausen in Richtung Mittelhausen zu erreichen. Ca. 200 m links hinter dem Bahndamm geht es in die Elxlebener Straße (neue Umgehungsstraße). PKW kann auf dem Parkplatz gegenüber dem Verwaltungsgebäude des Kieswerkes abgestellt werden. Die Uferseite am Campingplatz ist Privatgelände. Bitte 30 m bei der Beanglung Abstand halten. Das Gewässer ist durch einen Damm getrennt. Nördlich des Dammes befindet sich der Riedsee. Beliebtes Angelgewässer mit gutem Fischbestand.

Größe: 8 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Aal, Schleie, Barsch, Plötze, Rotfeder, Karausche, Blei, Zander. Guter Altfischbestand.

Der Riedsee ist nur über Elxleben, Gerabrücke und dann rechts über den Feldweg entlang der Bahnlinie oder zu Fuß vom Parkplatz gegenüber den Verwaltungsgebäuden des Kieswerkes (hier PKW abstellten) zu erreichen. An der Tierkörperbeseitigungsanlage SecAnim kann nicht mehr vorbei gefahren werden.

Größe: 5 ha

Fischarten:
Hecht, Karpfen, Schleie, Aal, Rotfeder, Plötzen, Karausche, Blei, Zander. Guter Altfischbestand

Das Gewässer ist durch einen Damm geteilt. Ein großer Teil des Gewässers ist durch Schwemmsandbänke geprägt.
Das Betreten dieser Sandbänke ist lebensgefährlich.
An der Tierkörperbeseitigungsanlage SecAnim kann nicht mehr vorbei gefahren werden.

Größe: 15 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Barsch, Aal, Schleie, Plötzen, Rotfedern, Karausche, Bleie, Zander. Guter Altfischbestand.

Mit dem neuen Damm haben sich zwischenzeitlich drei Seen gebildet, wovon die zwei kleineren Gewässer miteinander verbunden sind. Der gesamte Uferbereich aller drei Kiesseen kann beangelt werden. Als Altgewässer ist dieser See für einige Überraschungen gut.

Größe: 28 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                Karpfen, Aal, Hecht, Schleie, Barsch und Zander sind möglich. Weitere vorkommende Fischarten sind Plötzen, Rotfedern, Bleie, Karausche, Giebel, Gründlinge.

Auf Grund von gezielten Hege- und Besatzmaßnahmen hat sich in diesem kleineren unscheinbaren Gewässer ein sehr ordentlicher Fischbestand entwickelt hat.

Größe: 3,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                               Karpfen, Hecht, Schleie, Aal, Barsch, Plötze, Rotfeder, Karausche.

Die Kiesseen 6 und 7 liegen neben dem Neuen Kiessee (5) und bildeten in der Vergangenheit ein zusammenhängendes Gewässer. Im Rahmen der weiteren Erschließung des Kiesabbaugebietes in den Gemarkungen Mittelhausen/ Kühnhausen sind aktuell drei separate Gewässer (5, 6 und 7) entstanden. Die Gewässer 6 und 7 haben den gleichen guten Fischbestand wie der Neue Kiessee, zu dem sie einst gehörten. Fische wie Karpfen, Aal, Hecht, Schleie, Barsch, Zander, Plötzen, Rotfedern, Blei, Karausche, Giebel, Gründling gehören zum Gewässerfischbestand.

Auf Grund von gezielten Hege- und Besatzmaßnahmen hat sich in diesem kleineren unscheinbaren Gewässer ein sehr ordentlicher Fischbestand entwickelt hat.

Größe: 3,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                               Karpfen, Hecht, Schleie, Aal, Barsch, Plötze, Rotfeder, Karausche.

Kleines Gewässer mit interessanten Fängen: Es befindet sich unmittelbar neben dem Neuen Kiessee.

Größe: 0,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                               Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze, Karausche, Hecht, Barsch.

Ein attraktives Angelgewässer mit einem sehr guten Fischbestand.

Größe: 22 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                               Karpfen, Hecht, Zander, Schleie, Aal, Rotfeder, Plötze, Karausche, Blei, Giebel, Gründling, Zwergwelse. Guter Altfischbestand.

Der Karpfenteich und Plötzensee sind durch eine befestigte Wegeschüttung getrennt. Von diesem befestigten Weg können beide Gewässer und der Kiessee im Gelände „Geratal Kies und Beton GmbH“ (ZBO) angefahren werden. Das Abstellen der Fahrzeuge auf dem Weg ist zu vermeiden. Dafür sind die freien Flächen am Ende der Gewässer zu nutzen.

In Gewässer 11 und 12 wurde in den vergangenen Jahren ein guter Fischbestand aufgebaut. Sie haben sich zu interessanten Angelgewässern entwickelt.

Fischarten:
Karpfen, Aal, Hecht, Zander, Schleie, Rotfeder, Plötze, Blei

Der Karpfenteich und Plötzensee sind durch eine befestigte Wegeschüttung getrennt. Von diesem befestigten Weg können beide Gewässer und der Kiessee im Gelände „Geratal Kies und Beton GmbH“ (ZBO) angefahren werden. Das Abstellen der Fahrzeuge auf dem Weg ist zu vermeiden. Dafür sind die freien Flächen am Ende der Gewässer zu nutzen.

In Gewässer 11 und 12 wurde in den vergangenen Jahren ein guter Fischbestand aufgebaut. Sie haben sich zu interessanten Angelgewässern entwickelt.

Fischarten:
Karpfen, Aal, Hecht, Zander, Schleie, Rotfeder, Plötze, B

Der Fischbestand befindet sich noch im Aufbau. Jedoch ist schon ein guter Bestand an Karpfen, Schleien und Weißfischen vorhanden.

Größe: 10ha

Neu gepachtetes Gewässer. Fischbestand befindet sich im Aufbau

Für den Triftsee besteht im Jahr 2017 ein Angelverbot!

Alt bekanntes, fischartenreiches Gewässer am nördlichen Stadtrand von Erfurt.
Derzeit unterliegen die Angelbereiche den betrieblichen Erfordernissen und können sich demzufolge jährlich ändern. Den Hinweisen des Werkspersonals und den Beschilderungen ist unbedingt Folge zu leisten!

Neu – Bitte beachten: Auf der rechten Seite der Pumpstation wird aktuell Kies abgebaut bzw. die Böschung frisch verfüllt. Da sich der Boden noch nicht vollständig gesetzt bzw. verfestigt hat und bisher keine Bepflanzung in diesem Bereich erfolgte, besteht die Gefahr, dass es zu großflächigen Abbrüchen der Uferkante kommt. Es besteht Lebensgefahr! Aus diesem Grund gilt für diesen Bereich ein Angelverbot. Grundsätzlich ist aus Sicherheitsgründen vom Bagger ein Mindestabstand von 100 m einzuhalten.

Beangelt werden kann die gesamte Uferzone von der Pumpanlage an der Einfahrt zum Kieswerk (außer den frisch verfüllten und im Kiesabbau befindlichen Uferbereichen) nach rechts herum bis zur Bahnlinie (Westufer) und der Abschnitt nach dem gekennzeichneten Biotop bis zum Naturschutzbereich in der eingeschwemmten Ebene.

Das Angeln im Biotop an der Bahnseite und im Naturschutzbereich ist untersagt.

Größe 56 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Barsch, Zander, Schleie, Karausche, Aal, Plötze, Rotfeder, Blei, Gründlinge. Besonders bekannt für kapitale Karpfen, Hechte und Schleie

Sehr guter Altfischbestand.

Zufahrt:
Von Erfurt kommend über die Schwerborner Straße in Richtung Schwerborn oder über die Stotternheimer Chaussee aus Richtung Stotternheim zu erreichen.

Die direkte Zufahrt über die Schranke am Schwerborner See darf, entsprechend einer Festlegung der Unternehmensleitung des Kieswerkes, nicht mehr genutzt werden. Nach Absprache mit dem zuständigen Landwirt konnten wir zumindest eine Annäherung an beide Gewässer über Feldwege erreichen. Aktuell kann nicht mehr direkt bis ans Gewässer herangefahren werden. Der Zugang zu den Gewässern ist nur zu Fuß möglich.
Der erste Feldweg beginnt gegenüber der Wirtschaftszufahrt vom Stotternheimer See und führt entlang der Bahntrasse. Er ist mit einem Verkehrszeichen  „Verkehrsverbot für Fahrzeuge aller Art“  versehen. Man erreicht ihn über den Bahnübergang Stotternheim in Richtung Schwerborn und ca. 300 m entlang der Straße „Zum Stotternheimer See“, dann rechts.

Die zweite Zufahrt (ca. 200 m) erreicht man über die Schwerborner Straße Richtung Schwerborn. Vor der Brücke über den Autobahnzubringer (Konrad –Adenauer – Straße) links einbiegen. Auch hier steht ein Schild „Verkehrsverbot für Fahrzeuge aller Art“. Der Inhaber der Firma Amberg hat ausschließlich nur Inhabern von gültigen Fischereierlaubnisscheinen die Nutzung dieser Feldwege erlaubt. Das Befahren oder Parken auf den Ackerflächen ist verboten. Bei Regenwetter wird die Nutzung der Feldwege nicht empfohlen.

Attraktives Altgewässer, welches derzeit durch Kiesabbau noch vergrößert wird. Dieses Angelgewässer unterliegt einer Mehrfachnutzung, so dass es im Sommer zu Behinderungen kommen kann. Darum ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt. Ein Angeln in der Kiesabbauzone ist aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt.

Größe: 24 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                     Karpfen, Hecht, Aal, Barsch, Zander, Schleie, Plötzen, Rotfedern, Karausche, Blei

Zufahrt:                                                                                                                                                                       Dieser Kiessee befindet sich gegenüber dem Sulzer See, auf der gegenüber liegenden Seite der Autobahn nach Schweinfurt.

Das Gewässer ist von Stotternheim Zentrum in Richtung Schwerborn unmittelbar nach überqueren der Bahnlinie geradeaus zum Kieswerk Wagner zu erreichen. Es liegt auf der linken Seite der Plattenstraße. Zugang auch über den Feldweg hinter dem Bahnübergang rechts in Richtung Schwansee möglich.

Größe: 25 ha

Fischarten: Karpfen, Schleie, Hecht, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Blei. Guter Altfischbestand.

Dieser saubere, idyllisch gelegene Kiessee mit gutem Fischbesatz befindet sich in der Nähe des Stotternheimer Bahnhofes in Richtung Schwerborn. Speziell für Angler wurde vom Eigentümer ein gesonderter Zugang zum Gewässer mit Parkplatz für PKW eingerichtet. Der Parkplatz ist wie folgt zu erreichen: Nach Passieren des Haupteinganges links abbiegen, sich kurz vor Ende des Zaunes rechts halten und bis ganz nach hinten fahren (siehe Ausschilderung).

Wenn Sie das Angeltor benutzen wollen, so fahren Sie gerade aus bis zum ausgewiesenen Parkplatz. Schlüssel für dieses Tor können in der Geschäftsstelle des LAVT erworben werden. Während der Öffnungszeit des Bades bleibt dieses Tor jedoch geschlossen. Das Gewässer ist dann vorrangig über den Haupteingang zu erreichen. Nach Beendigung des täglichen Badebetriebes wird das am Anglertor zusätzlich angebrachte Schloss vom Personal des Freibades geöffnet, so dass über den Abend bis in die frühen Morgenstunden ein Begehen und Verlassen des Gewässers für Angler möglich ist.

Größe: 20 ha
Fischarten:                                                                                                                                                          Karpfen, Hecht, Schleie, Aal, Barsch, Karausche, Plötze, Rotfeder, Zander. Kapitale Hechte und Karpfen keine Seltenheit. Guter Altfischbestand.

Schonzeiten:
Außerhalb der Badesaison vom 01.10. – 30.04. kann das gesamte Gewässer beangelt werden. Während der Badesaison vom 01.05. – 30.09. ist das Angeln im Bereich des Bades (siehe Ausschilderung) nicht erlaubt.

Ein sehr attraktives Altgewässer mit einem guten Fischbestand. Dieses Gewässer wird als öffentliches Freibad genutzt. Der gültige Fischereierlaubnisschein und die mitgeführten Angelgeräte sind für Angler die Legitimation zum unentgeltlichen Zutritt zum Gewässer. Wenn der Inhaber des Fischereierlaubnisscheins mit Begleitung zum Angeln kommt, haben der Lebenspartner und bis zu zwei Kinder unter 19 Jahren ebenfalls freien Eintritt, sofern sie nicht am Badebetrieb teilnehmen wollen. Dies gilt nicht für Freunde und Bekannte des Inhabers des Fischereierlaubnisscheins.

An den Tagen, an denen Eintritt kassiert wird, ist den Kontrollpersonen des Bades an der Kasse unaufgefordert der Fischereierlaubnisschein vorzuzeigen und die Eintragung in der ausgelegten Liste vorzunehmen. Das Gelände des Freibades ist eingezäunt und wird ab 21:00 Uhr aus Sicherheitsgründen verschlossen. Am Haupteingang (Parkplatz) und an der Wasserskianlage (Gartenanlage) kann das Gewässer von 9:00 – 21:00 Uhr betreten und zu jeder Zeit durch die Drehtür wieder verlassen werden. Der Parkplatz am Haupteingang wird vom 01.05. bis 30.09. ab 21:00 Uhr verschlossen.

Wir bitten die Angler, während der Badesaison den Zugang zum Gewässer über den Haupteingang zu nehmen. Das Tor an der Wasserskianlage bleibt vom 01. Oktober bis 01. Mai verschlossen..

Größe: 15 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Barsch, Aal, Schleie, Karausche, Rotfeder, Plötze, Blei. Besonders bekannt für den Fang kapitaler Hechte, Karpfen, Schleien und Aale. Sehr guter Altfischbestan.
Beachte
Das Angeln auf dem Schwimmsteg zur Wasserskianlage und am Badestrand sowie an der Uferstrecke vom Badehäuschen bis zum Taucheinstieg ist ganzjährig verboten. Dafür ist die Beanglung des Uferabschnittes von der Wasserskianlage links bis zum FKK–Strand und rechts von der Wasserskianlage bis zum Schwimmsteg ganzjährig erlaubt.
Während der Badesaison vom 15.04. bis 30.09. ist das Angeln im Badebereich von 8:00 bis 22:00 Uhr verboten.
In der Zeit vom 01.10. bis 31.01. ist, außer am Badestrand sowie an der Uferstrecke vom Badehäuschen bis zum Taucheinstieg, die Beanglung des gesamten Gewässers möglich. In dieser Zeit ist auch das Bootsangeln (ausschließlich nur mit Handruder) erlaubt. Während der Badesaison ist das Befahren mit Booten untersagt.

Gemäß der EU – Bäderverordnung ist jegliches Anfüttern verboten. Die Verwendung eines Futterkorbes ist erlaubt.

Ein interessantes, vor einiger Zeit neu saniertes Kleingewässer am Stadtrand von Erfurt mit einem guten Fischbestand. Zu erreichen über die Weimarsche Straße, hinter Mc. Donalds liegend.
Beachte: Das Angeln im darüber liegenden oberen Henneteich ist aus Gründen des Naturschutzes untersagt.

Größe: 0,6 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                     Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Barsch, Plötzen, Rotfedern, Karausche.

Dieses fischreiche Gewässer liegt zwischen den Ortschaften Mönchenholzhausen und Hochstedt und ist über die B7, Abfahrt Sömmerda (Möbelhaus Rieger), sowohl von Erfurt als auch von Weimar gut erreichbar.

Laichschongebiet: Im Bereich des Einlaufes des Vieselbaches bis auf Höhe der Insel ist das Angeln verboten. Bitte Ausschilderung beachten.

Parkmöglichkeiten befinden sich oberhalb des Staus, neben dem Objekt (Blockhaus) der Stiftung „Lebensraum“ e.V. Das Angeln vom Damm aus ist nur mit der Spinnrute erlaubt.

Schonzeit für Zander ist vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten.

Größe: 10 ha

Fischarten:
Karpfen, Zander, Aal, Hecht, Giebel, Plötzen, Rotfeder, Schleie, Karausche, Barsch.

Gewässer liegt, teilweise eingezäunt, neben einer privaten Baumschule gegenüber dem Stausee Hohenfelden. Zugang: Rechte Zaunseite oder gegenüber Parkplatz Stausee Hohenfelden.

Ein attraktives, oft unterschätztes Kleingewässer mit gutem Fischbestand. Gefangene Bleie sind zur Gewährleistung einer ordentlichen Fischhege dem Gewässer zu entnehmen (Entnahmepflicht!)

Größe: 0,8 ha

Fischarten:
Karpfen, Bleie, Plötzen, Rotfedern, Schleie, Hecht, Zander, Barsch, Aal

Von Sömmerda aus in Richtung Straußfurt / Weißensee nach Durchfahrt Sömmerda hinter der Tankstelle und vor der Abzweigung nach Weißensee (Ampelanlage) nach rechts in den Gartenweg einbiegen. Gewässer liegt unmittelbar am Weg links. Von Straußfurt kommend hinter der Ampelanlage nach Weißensee unmittelbar nach 50 m links in den Gartenweg einbiegen. Idyllisch gelegenes Gewässer mit einem guten Fischbestand.

Größe: 2,7 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Karpfen, Schleie, Hecht, Blei, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Gründling

Dieses attraktive Angelgewässer liegt in der Gemarkung Leubingen und ist aus Richtung Sömmerda über Wenigensömmern zu erreichen. Kurz vor der Ortschaft Leubingen links auf den ausgeschilderten Wirtschaftsweg des Kieswerkes abbiegen. Diesem noch ca. 600 m folgen und dann das Fahrzeug auf der rechten Seite auf dem Parkplatz abstellen. Die ganzjährig offene Angelstrecke liegt auf der linken Seite des Gewässers und ist zu Fußzu erreichen.

Das Befahren des Betriebsgeländes sowie das Abstellen der Fahrzeuge auf dem Parkplatz vor dem Verwaltungsgebäude des Kieswerkes sind verboten!

Die Ausschilderung sowie die Festlegungen für die Angel- und Badebereiche sind unbedingt zu beachten!

Größe: 6 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Schleie, Barsch, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Karausche, Blei, Gründling

27. Fließstrecke von Kleinmölsen, Großmölsen, Udestedt, Eckstedt,
Großrudestedt bis Grammemühle • ca. 18 km, 11 ha

28. Fließstrecke von der Grammemühle bis Ortslage Werningshausen
und weiter bis Einmündung in die Unstrut • 11,6 km, ca. 5,8 ha

Ein schmales aber interessantes Fließgewässer mit Überraschungen.

29. Fließstrecke von der Ortslage Werningshausen parallel zur Gramme, Umfluter der Gramme • 6km
Größe: 11 ha, 5,8 ha, 6km

Bitte beachten! In der Schonzeit des Hechtes vom 01.02 bis 30.04. ist das Angeln mit künstlichen Raubfischködern, wie Blinker, Spinner, Wobbler, Gummiköder etc. nur für nachfolgende Gewässer verboten. 31, 32, 33, 35, 36, 37, 38

Fischarten: Bachforelle, Plötze, Barsch, Aal, Döbel, Karpfen, Hecht, Zander, Schleie, Hasel, Gründling

Wenig strukturierte, dennoch anglerisch interessante Gewässerstrecke

Größe: 3,8 km; ca. 4,0 ha

Fischarten: Bachforelle, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch, Döbel, Hasel, seltene und geschützte Kleinfischarten

Siehe Ausschilderung 500 m oberhalb der Brücke in Ringleben flussabwärts bis Ortseingang Gebesee (Höhe Diskothek).

Größe: 2,3 km, 3,1 ha

Fischarten: Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Gründling, Hecht, Schleie, Aal, seltene Kleinfischarten

Anfahrt über die Ortslage Gebesee – Sportplatz Richtung Ringleben bis zur Brücke oder über die B4 durch Gebesee in Richtung Straußfurt bis zur Brücke. Vor der Brücke rechts befindet sich eine kleine Abfahrt.

Im Interesse der Fischhege besteht für die gesamte Gewässerstrecke ein Fang- bzw. Entnahmeverbot für Weißfische, insbesondere für Plötze und Rotfeder. Das Waten im Flussbett ist untersagt.

Beachte: Diese Strecke ist Laichgebiet. Untersagt ist das Waten im Flussbett.

In der Zeit vom 01.01. bis 15.03. des Jahres besteht von der Brücke flussabwärts bis zur Straßenbrücke der B4 auf einer Länge von 800 Meter Fangverbot. In der Folgezeit ist die Fangentnahme für Barsche und Plötzen auf insgesamt 10 Fische begrenzt

Größe: 2,2 km; 3,5 ha

Fischarten:
Bachforelle, Regenbogenforelle, Barsch, Plötze, Blei, Aal, Hecht

Von Straßenbrücke Ortsausgang linkes Ufer ca. 4 km und rechtes Ufer ca. 5,5 km stromabwärts bis Gemarkung Gebesee. Bitte Ausschilderung des SFV „Unstrut“ e.V. Herbsleben beachten

Größe: 5,5 km, ca. 5 ha

Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Blei, Aal, Gründling

Hinter der Stadt Gebesee vor der Unstrutbrücke links abbiegen nach Schwerstedt bis zur Brücke. Ab Brücke ca. 3,5 km flussabwärts Angelstrecke.

Größe: 3,5 km, ca. 4,2 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                    Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Blei, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Gründling

Zu erreichen über die B4, Ortslage Henschleben bzw. Straußfurt.

Angelstrecken: Von Straußfurt kommend in Richtung Erfurt nach dem Bahnübergang Vehra nach ca. 300 m rechts abbiegen. Am Beginn des Hochwasserschutzdammes auf den Feldweg einfahren.
Ab hier Angelstrecke ca. 800 m bis zum Beginn der Ortslage Henschleben.
In der Ortslage Henschleben kann ab der Unstrutbrücke der gesamte Wirtschaftsweg und Nebendamm beangelt werden. Dabei gilt es strikt zu beachten, dass das Befahren des Nebendammes verboten ist.
Vom nördlichen Ende des Nebendammes bis zum Wohngebiet neuer Staudamm. Hier gilt es zu beachten, dass die privaten Äcker nicht befahren werden dürfen.

Beachte: Die Beanglung der Unstrut zwischen dem Wehr und der Eisenbahnbrücke im Betriebsgelände und das Betreten und Angeln vom Hauptdamm sind untersagt. Dies trifft auch für das Schöpfwerk am Einlauf der Unstrut in den Stausee bei Henschleben zu.
Das Betreten und Beangeln des Nebendammes sind erlaubt.

Gemäß Bewirtschaftungsplan erfolgt ein planmäßiger Stau von Anfang April bis Ende Oktober. Zeitliche Verschiebungen sind möglich.

Bootsangeln ist in der der Zeit vom 01.05. bis 15.08. (max. Länge des Bootes bis 4,40 m) ohne Verbrennungsmotor für Inhaber eines Jahresfischereierlaubnisscheines des Thüringer Gewässerverbundes erlaubt. Nachtangeln vom Boot aus ist verboten!

Genauere Informationen zum Gewässer und den Bootseinlassstellen befinden sich im aktuellen Gewässerverzeichnis (PDF), welches hier auf dieser Homepage heruntergeladen werden kann.

Größe: ca. 206 ha
Fischarten:
Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Hasel, Rotfeder, Blei, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Zander, Gründling, Ukelei, seltene Kleinfischarten

B4 bis Vehra bei Straußfurt. Beanglung vom Schöpfwerk Vehra am Ortsende hinter dem Sportplatz flussabwärts bis Einmündung der Gramme in die Unstrut.

Beachte: Der Streckenabschnitt von der Eisenbahnbrücke, ca. 300 m flussabwärts, bis zum Schöpfwerk Vehra ist Schonstrecke. Angeln nicht erlaubt.

Größe: 3,8 km, ca. 4,5 ha

Fischarten:
Barsch, Plötze, Hasel, Bachforelle, Ukelei, Gründling, Döbel, Aal, Karpfen, Schleie, Blei, Hecht, Zander, Kaulbarsch, Wels, seltene Kleinfischarten

Dieser interessante fischreiche Gewässerabschnitt verläuft von Gemarkungsgrenze Straußfurt / Wundersleben bis Gemarkungsgrenze Wundersleben / Schallenburg. Bitte Ausschilderung beachten!

Größe: 3 km, ca. 5,4 ha

Fischarten:                                                                                                                                                            Bachforelle, Plötze, Barsch, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Gründling, Ukelei, seltene Kleinfischarten

Zufahrt über Ortslage Werningshausen, hinter der Steinmetzfirma E. Spangen-Berg. Rechts (Triftstraße); nach ca. 500 m kleiner Dorfweiher mit Insel. Beachte: Vom 01.11. bis 01.03. Angelverbot.

Größe: 0,15 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Karpfen, Schleie, Hecht, Barsch, Plötze, Rotfeder, Gründling, Aal

Zufahrt wie Wasserspeicher Gänserieth, rechte Seite des Weges. Interessantes Kleingewässer.

Größe: 1 km lang, ca. 2 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Plötze, Barsch, Aal, Hecht, Schleie, Gründling, Döbel

Von der Straßenbrücke Ulrichshalben in Richtung Oßmannstedt bis zur Eisenbahnbrücke und weiter flussabwärts bis zur Kleinkraftanlage und von da aus flussabwärts in Richtung Oberroßla bis zur Beschilderung.

Mischgewässer
Ab 50 m oberhalb Brücke Gagarinstraße in Oßmannstedt bis Holzbrücke Oberroßla
Spinn- und Flugangelstrecke
Ab Holzbrücke Oberroßla bis Ilmschlößchen Niederroßla
Mischgewässer
Ab Ilmschlößchen Niederroßla bis Pachtgrenze Zottelstedt
Laichschonstrecken
1.“Hohe Leite“ Beginn Brücke Gagarinstraße in Oßmannstedt ca. 1,0 km flussabwärts – Länge ca. 0,5 km
2.“Nußberg Niederroßla“ Beginn ca. 300 m unterhalb Stahlbau Niederroßla fluss- abwärts – Länge ca. 0,5 km
3. Ganzjähriges Angelverbot 50 m ober- und unterhalb der Fischaufstiege an den Wehren Oberroßla und Niederroßla
Wichtig: Salmonidenstrecke vom ehemaligen Ilmschlößchen – Niederroßla bis zum Einlauf Mühlgraben Oberroßla.
Bitte Ausschilderungen beachten! Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

Beachte: Laichschonstrecke von Oßmannstedt Pappelallee ca. 1 km in Richtung Oberroßla und von Niederroßla Höhe Stahlbaubetrieb bis ca. 1 km in Richtung Zottelstedt  (siehe Ausschilderung). Im Bereich der Fischaufstiege Niederroßla und Oberroßla besteht ein ganzjähriges Angelverbot.

Wichtig: Salmonidenstrecke vom ehemaligen Ilmschlößchen – Niederroßla bis zum Einlauf Mühlgraben Oberrossla. – Bitte Ausschilderung beachten.

In der Schonzeit der Bachforelle vom 01.10. bis 31.03. ist in den Ilmstrecken 42 und 43 das Angeln mit Raubfischködern, wie toter Köderfisch, Fetzenköder, Blinker, Spinner, Wobbler, Gummiködern etc., verboten!

Größe: 10,0 km; 11,7 ha

Fischarten:
Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche, Plötze, Barsch, Hecht, Gründling, Karpfen, Schleie, Aal, seltene und geschützte Kleinfischarten

Zufahrt über die B 87, BP Tankstelle Apolda, Abzweig Zottelstedt.
Beginn Flug- und Spinnangelstrecke 500 m oberhalb vom Wehr Zottelstedt Sportplatz in Richtung Niederroßla flussaufwärts.

Wichtig: Bitte die Ausschilderung Flug- bzw. Spinnangelstrecke beachten. Zugang zum Gewässer über das Ostufer. Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.
Größe bzw. Länge
1,1 km, ca. 0,9ha
Fischarten
Bachforelle, Äsche, Gründling, Plötze, Barsch, Schmerle, Elritze

Vom Einlauf Tipgraben bis zur Gemarkungsgrenze Darnstedt Bad – Sulza ca. 400 m oberhalb des Wehrs am Sportplatz Bad Sulza.

Größe: 2,3 km; 3,1 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch, Hecht, Aal, Karpfen, Schleie, seltene Kleinfischarten

B4 bis Eischleben fahren, dann an der Wipfrabrücke parken oder am Hotel „Krone“ direkt an der B4, 50 m vor der Wipfrabrücke. Von der Gemarkungsgrenze Kirchheim / Eischleben flussabwärts bis Mündung in die Gera unterhalb Schwimmbad Ichtershausen. Ein attraktives Mischgewässer.

Größe: ca. 2 km, 3 ha

Fischarten:                                                                                                                                                              Bachforelle, Plötze, Barsch

Flur 6, Ortslage Angelhausen/ Oberndorf nahe Nettomarkt über Arnstädter Straße Angelhausen zu erreichen

Größe: 1,7 ha

Die Kiesgrube von „Märker Kies GmbH“in Arnstadt Rudisleben liegt links vom Hauptweg im Betriebsgelände.
Das fischreiche Gewässer ist über die Bundesstraße B4, von Erfurt kommend, zu erreichen. An der Kreuzung Rudisleben links in den Ort fahren, immer geradeaus, dann rechts in die Feldstraße abbiegen, bis Kieswerk (Feldstraße 50) oder über die Bundesstraße B4 von Arnstadt kommend fahren, im 1. Kreisel Richtung A71 nehmen, am Tierasyl links abbiegen und in Richtung Kieswerk fahren.

Während der Betriebszeiten, auch Samstag, darf das Betriebsgelände des Kieswerkes nicht befahren werden!
Außerhalb der Betriebszeiten ist die Hauptschranke offen und der Weg zum Gewässer (Westufer) frei. Die Fahrzeuge sind so abzustellen, dass sie den betrieblichen Ablauf im Kieswerk nicht behindern.

Von Produktionsanlagen ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. Der Bereich der Förderanlagen am Nordufer ist zur Beanglung gesperrt (siehe Beschilderung).

Neu! Am Nord– und Ostufer sind ab 2013 das Angeln und das Abstellen von Fahrzeugen auf Grund der Erweiterung des Kiesabbaus verboten. Bitte Ausschilderung beachten!

Größe: 6 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Barsch, Plötze, Rotfeder, Schleie, Zander, Karausche, Blei

Dieser Stau liegt in der Nähe von Weimar und ist über die B7 in Richtung Jena über das Gewerbegebiet Süßenborn zu erreichen. Kurz vor der Ortslage Kromsdorf rechts auf den Feldweg (Plattenweg) abbiegen und nach ca.1km erreichen Sie das Gewässer. Die Fahrzeuge sind am Anfang des Staudammes auf die dafür vorgesehene und ausgeschilderte Parkfläche abzustellen.

Das Befahren des Staubereiches, der Wiesen und Ackerflächen mit Kfz sind untersagt.
Das Angeln von der Staumauer ist nur mit der Spinnangel erlaubt.

Bitte beachten!  Schonzeit für Zander vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten!

Dieses wunderschöne Gewässer ist teilweise eingezäunt und liegt am Stadtrand von Magdala in Richtung Ottstedt (Ottstedter Straße) auf der linken Seite. Es wird deshalb auch Ottstedter Teich genannt. Kurz vor Beginn der Einzäunung des Gewässers kann man links abbiegen und das Gewässer über den Feldweg, welcher auf der Feldseite entlangführt, erreichen. Unten können die Fahrzeuge relativ Gewässernah abgestellt werden. Wir empfehlen, bei regnerischem Wetter die Fahrzeuge gleich oben auf den öffentlichen Parkflächen an der Hauptstraße abzustellen.

Das direkte Befahren des teilweise eingezäunten Geländes, der Wiese, des Teichdammes und der Uferzone mit PKW oder Krafträdern ist verboten.

Beachte: Die Schilfzone im Einlaufbereich des Gewässers ist Laichschon– und Vogelschutzgebiet. Dieser Bereich darf nicht betreten werden. Es besteht ca. 40 m links und rechts des Einlaufes (Ausschilderung beachten) ganzjähriges Angelverbot!

Größe: 2,74 ha

Fischarten:
Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Aal, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Blei, Giebel

Beachte: – Auf Grund eines nach wie vor viel zu geringen, kritischen Wasserstandes ist die Talsperre Loßnitz im Jahr 2017 für die Beanglung weiterhin gesperrt. sollte sich die Wassersituation entspannen und das Angeln wieder möglich sein, werden wir darüber auf unserer Homepage www.lavt.de informieren
Das Gewässer ist von der A4 und Magdala kommend in Richtung Blankenhain über Tromlitz und Söllnitz zu erreichen und liegt kurz hinter Loßnitz auf der linken Seite. Von Blankenhain kommend über Rottdorf liegt es rechts.

Fahrzeuge bitte auf den dafür vorgesehenen und ausgeschilderten Parkplatz abstellen.

Ein idyllisch gelegenes Gewässer in dem aktuell durch entsprechende Hege- und Besatz- maßnahmen ein attraktiver Fischbestand (Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder, Barsch, Zander, Aal) aufgebaut wird.
Beachte: Das Angeln von den wasserwirtschaftlichen Anlagen (Ablassbauwerk), vom Staudamm sowie vom Boot aus sind untersagt!

Größe: 3,5 ha
Fischarten:
Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche

Auf Grund der Landesgartenschau besteht in beiden Gewässern im Jahr 2017 Angelverbot!
Diese beiden attraktiven Kleingewässer (45 und 46) mit einem guten Fischbestand liegen in Apolda an der Herressener Promenade und sind aufgrund der Sanierungsarbeiten im Jahr 2016 für die Beangelung gesperrt.

Ein interessantes Mischgewässer, was einige Überraschungen bereithält, wie kapitale Barsche oder Bachforellen. Beachte Ausschilderung)

Größe: 10 km, ca. 8 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Kapitale Barsche oder Bachforellen

Die Kiesgrube liegt ca. 3 km östlich von Bad Frankenhausen, unmittelbar westlich an der Ortsverbindungsstraße zwischen Oldisleben und Esperstedt. Das Gewässer liegt am östlichen Rand des Naturschutzgebietes „Salzwiesen“, welches unter der Obhut der Europäischen Union steht.
Aus diesem Grund kann diese Kiesgrube nicht von allen Uferbereichen beangelt werden.

Im Schutzgebiet, welches die komplette nördliche Hälfte des Gewässers umfasst, ist das Angeln verboten! Bitte Ausschilderung beachten.

Größe: 33 ha

Fischarten:
Karpfen, Schleie, Hecht, Plötze, Rotfeder, Barsch, Zander

Die Kiesgrube liegt ca. 3,5 km östlich von Bad Frankenhausen, unmittelbar östlich an der Ortsverbindungsstraße zwischen Oldisleben und Esperstedt.
Aktuell wird am Ostrand des Gewässers noch Kies abgebaut, so dass nur Bereiche im Süd- und Westteil der Kiesgrube beangelt werden können.
Bitte Ausschilderung beachten!

Parkmöglichkeiten bestehen auf den Parkplätzen zum Gewässer K 1 sowie am südlich entlang gehenden Feldweg zur Verfügung.

Größe: 55 ha

Fischarten:
Karpfen, Hecht, Schleie, Barsch, Plötze, Rotfeder, Zander, Aal

Lage: Nordöstlich im Stadtwald von Sondershausen. Zufahrt über Brückental (Krankenhaus, Hauptfriedhof) ca. 5 km durch den Stadtwald immer gerade durch (nicht abbiegen).

Größe: 1,77 ha

Besatz:                                                                                                                                                                                         Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder, Aal, Hecht

Lage: Landstraße L1040 Sondershausen Badra… Kelbra, ca. 2 km ab SDH, am Tierheim. Besonderheit: Südseite langer Steg. Viel Schilf um den Teich. Bis 31.07. darf die Nordseite nicht betreten werden (Brut- und Laichzeit).

Größe: 1,6 ha

Besatz:                                                                                                                                                                                         Karpfen, Schleie, Weißfisch, Barsch, Hecht, Aal

Lage: Nach dem Kreisel SDH Stockhausen stadtauswärts 100m links, hinter dem THW. Er kann von beiden Seiten angefahren werden.

Größe: 0,58 ha

Besatz:                                                                                                                                                                                         Karpfen, Plötze, Rotfeder, Schleie, Hecht

Der Teich liegt in der Hammatalstraße. Zu erreichen über Kreisel Nordhäuserstraße in Sondershausen, die 3. Abfahrt stadteinwärts. Gegenüber dem Teich befindet sich die Ausflugsgaststätte „Stille Liebe“.

Größe: 1,77 ha

Besatz:                                                                                                                                                                                         Karpfen, Weißfische, Giebel, Aal, Zander, Schleie

Beachte: Wegen Neuaufbau des Fischbestandes ist der Große Parkteich bis zum 01.03.2016 für das Angeln gesperrt.

Dieses Gewässer liegt im Stadtpark zwischen Hospitalstraße und Marktplatz im Zen- trum von Sondershausen. Günstig parken ist auf dem kostenlosen Außenparkplatz von Kaufland möglich. Von da aus ist der Teich in Richtung Stadtzentrum über die Bogen- fußgängerbrücke, dann gleich rechts in den Park zu erreichen. Hier liegt das Gewässer nach 100 m auf der linken Seite. Es ist von allen Seiten gut begeh- und beangelbar. Da das zentral in der Stadt gelegene Gewässer auch zur Naherholung von vielen Bürgern ge- nutzt wird, bitten wir neben dem waidgerechten Angeln um Sauberkeit am Angelplatz.

Größe: 1,01 ha

Fischarten:
Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze

Der Baderteich befindet sich im Zentrum von Ronneburg, direkt unter dem Schloss. Trotz seiner zentralen Lage ist es angenehm ruhig. Der Teich hat eine Größe von ca. 2,5 ha und eine Tiefe von maximal 3 m. Das Ufer ist gut begehbar und somit steht dem ungetrübten Angelvergnügen nichts im Wege.

Größe: 2,5 ha

Fischarten:
Karpfen, Schleie, Hecht und Aal

Dieses interessante Gewässer ist von Eisenach oder Erfurt kommend über die L3007 (ehemals B7) und der Ortsmitte von Wutha – Farnroda erreichbar. In Wutha an der Ampelkreuzung in Richtung Ruhla fahren. An der zweiten Ampel im Ortsteil Farnroda nach rechts und nach 10 m wieder rechts in den „Eichrodter Weg“ abbiegen. Nach ca. 150 m befindet sich der Parkteich auf der linken Seite.

Größe: 0,5 ha

Besatz:                                                                                                                                                                                         Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze, Blei und Hecht

Beginn: Gemarkungsgrenze Sondershausen Großfurra/ Sondershausen Verlauf: Sondershausen, Berka, Hachelbich, Göllingen, Seega, Günserode Ende: Gemarkungsgrenze Günserode / Bilzingsleben (SÖM)

Größe: 25 Km, 25,0 ha

Fischarten:
Hecht, Aal, Barsch, Karpfen, Plötze, Giebel, Hasel, Gründling, Döbel, Bachforelle

Beginn: Gemarkungsgrenze Sachsenburg – Oldisleben
Verlauf: Oldisleben, Heldrungen, Bretleben, Schönfeld, Artern, Ritteburg, Kalbsrieth, Schönewerda, Bottendorf, Roßleben
Ende: Landes und Kreisgrenze Thüringen / Sachsen Anhalt bei Roßleben

Größe: 27 Km, 62,0 ha

Fischarten:
Hecht, Barsch, Döbel, Ukelei, Hasel, Karpfen, Zander, Plötze, Aal, Blei

Beginn: Gemarkungsgrenze Mönchpfiffel /Allstedt (Thüringen/ Sachsen Anhalt) Verlauf: Mönchpfiffel-Nicolausrieth, Heygendorf, Kalbsrieth
Ende: Mündung in die Unstrut bei Kalbsrieth.

Größe: 6,0 Km, 7,0 ha

Fischarten:
Hasel, Döbel, Plötze, Barsch, Bachforelle, Ukelei, Aal, Hecht, Schleie, Karpfen, Gründling, Barbe

Beginn: Unstrut Höhe Bretleben
Verkauf: Vorbei ab Artern, Kalbsrieth, Schönwerda, Bottendorf, Roßleben Ende: Landesgrenze Thüringen / Sachsen Anhalt

Größe: 17,0 km, 18,0 ha

Fischarten:
Karpfen, Schleie, Barsch, Hecht, Aal, Hasel, Döbel, Plötze, Blei

Anfahrt: über die L1077 vor der Ortslage Gernewitz nach links in Richtung Schlöben abbiegen und nach der Unterquerung der Autobahn in den Feldweg abbiegen.

Besonderheiten: Das Angeln im Vogelschutzgebiet im Einlaufbereich am eingezäunten Nordufer ist nicht erlaubt. Das Abstellen der Fahrzeuge ist nur vor dem Damm erlaubt.

Fischarten: Aal, Barsch, Hecht, Karpfen, Schleie, Zander, Plötze, Rotfeder

 

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

 

Anfahrt: Über die L1077, in Stadtroda in Richtung Bahnhof und weiter in Richtung Ruttersdorf, 1 km vor Ruttersdorf in Richtung Lotschen links abbiegen.

Besonderheiten: Angeln in Schilfzonen ist nicht erlaubt. Befahren des Mönchgeländes und der Wiese südlich vom Gewässer nicht erlaubt.

Bitte beachten! – 2018 ist das Gewässer wegen Neuaufbau des Fischbestandes noch gesperrt.

Fischarten: Aal, Barsch, Hecht, Schleie, Plötze, Rotfeder

 

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

Anfahrt: über die B88, in Porstendorf über den Bahnübergang in Richtung Golmsdorf bis zuer Einfahrt Camping bei Jena.

Besonderheiten: Badegewässer, jegliches Anfüttern ist untersagt. Angeln vom 01.05. bis 30.08. nur an der Nord- und Westseite gestattet. Angeln ist nur mit Einzelhaken erlaubt.

Fischarten: Aal, Barsch, Hecht, Karpfen, Schleie, Wels, Zander, Plötze, Rotfeder

 

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

Anfahrt: Wie Bad Porstendorf

Das Angeln ist nur von der Parkplatzseite aus erlaubt. Sonst wie Badesee. Abstellen der Fahrzeuge auf dem Parkplatz des Campingplatzes kostet 2 €. Zu entrichten an der Rezeption.

 

Fischarten: Aal, Barsch, Hecht, Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

Anfahrt: Wie Bad Porstendorf

Besonderheiten: Vom Gelände des Campingplatzes ist das Angeln untersagt. Kostenloses Parken auf dem Parkplatz vor dem Kraftwerk. Das Befahren landwirtschaftlicher Nutzflächen ist nicht gestattet.

Fischarten: Aal, Barsch, Hecht, Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

Anfahrt: Über B 88 und öffentliche Wege der Stadt Jena.

Angelbereich: Stadtgebiet Jena, von 600m oberhalb der Saalebrücke Maua bis zum Erdengraben in der Gemarkung Neuengönna/Dorndorf

Besonderheiten: Äsche und Barbe sind ganzjährig geschont.

Schongebiete im Bereich Wehr Stadtrodaer Strasse und Burgauer Wehr beachten. Naturschutzzohnen dürfen nicht befahren werden. von brütenden Wasservögeln ist ein angemessener Abstand einzuhalten.

Fischarten: Barsch, Hecht, Karpfen, Schleie, Zander, Plötze, Bleie, Barbe, Wels, Aal Bachforelle, Äsche

 

Bitte abweichende Bedingungen bei der Fangbegrenzung für die Angler-Union-Jena e.V. beachten!

Folgende Regelungen gelten für Gewässer 66-71 im Jahr 2018:

Je Angeltag dürfen 2 Feinfische dem Gewässer entnommen werden, davon jedoch maximal:

2 Karpfen oder 2 Schleien oder 2 Hechte oder 2 Zander oder 2 Aale und bei Salmoniden; 2 Bachforellen oder 2 Regenbogenforellen. Äschen sind ganzjährig geschont.

Das heißt beispielsweise, wer bereits einen Karpfen gefangen hat, kann max. noch einen Hecht oder einen Aal, also max. 2 Feinfische mitnehmen.

Für das Jahr 2019 ist eine Angleichung an die für den Thüringer Gewässerverbund allgemein gültigen Mindestmaße und Fangbegrenzungen vorgesehen.

Von Flurgrenze Gemarkungsgrenze Wechmar/Wandersleben Mündung Gera bei Mariental. Attraktives Forellengewässer im Nahbereich von Erfurt.

Beachte: Schonstrecke (ca. 500 m lang) von Fußgängerbrücke Pfadfinderzentrum (ehemals Freibad) bis Einmündung Mühlgraben unterhalb der Holzbrücke am ehemaligen Maschinenbau. Das Angeln ist in dieser Gewässerstrecke ganzjährig verboten!

Flugangelstrecken von Ingerslebener Wehr bis Wassermesswerk.

Größe: 20 km, ca. 17 ha

Fischarten:
Bachforelle, Äsche, Groppe, Elritze, Schmerle, Barsch, Plötze

Die Angelstrecke beginnt am Zusammenlauf der Wilden und Zahmen Gera, an der Uferstraße in Plaue. Erreichbar über B 4 an der Brücke gegenüber Einkaufszentrum, in Dosdorf über die Straße zur Rindermastanlage und in Siegelbach an der Straßenbrücke am Ortseingang.

Größe: 5,9 km, 4,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe, Bachneunauge

Die Angelstrecke schließt sich nahtlos an die Gewässerstrecke Nr.146 an. Sie endet an der Gemarkungsgrenze Arnstadt – Rudisleben. Im gesamten Stadtgebiet von Arnstadt gut zugänglich. Beide Gewässerstrecken der Gera (Nr. 146 und 147) sind attraktive Salmonidengewässer mit einem guten Bestand an Bachforellen.

Beachte: Die Mühlgräben in Dosdorf und Arnstadt gehören nicht zum Bereich der Gera. Hier ist das Angeln verboten.

Größe: 4,8 km, 4,32 ha

Fischarten:
Bachforelle, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe

Von der Gemarkung Eischleben (ca. 1,5 km von der Autobahnbrücke Molsdorf in Richtung Eischleben) flussabwärts bis Mariental, kurz hinter der Einmündung der Apfelstädt in die Gera.
Größe: 5,6 km, ca. 8,4 ha
Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Äsche, Schmerle, Groppe, Elritze, Plötze, Barsch

Von Papierwehr Erfurt (Dreienbrunnenbad) flussabwärts bis Wehr Teichmannshof, unterhalb der Brücke Straße der Nationen.

Flugangelstrecken:
1. Die innerstädtischen Gewässer Bergstrom, Walkstrom, Breitstrom und schmale Gera
2. Gera/ Flutgraben von Papierwehr bis Wehr Talbrücke

In diesen Gewässern/ Gewässerabschnitten (1. und 2.) darf ausschließlich nur mit der Fliegenrute gefischt werden.

Größe: 16 km, ca. 24 ha

Fischarten:
Bachforelle, Äsche, Schmerle, Groppe, Elritze, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch

Am Beginn der Angelstrecke (Gemarkungsgrenze Elxleben/Kirchheim) steht ein alter Grenzstein Königreich Preußen direkt am Wasser. Unterhalb, weit erkennbar, überquert eine 380 kV Versorgungsleitung die Wipfra. Ab Gemarkungsgrenze Kirchheim/ Eischleben (Gewässer 35) ist die Wipfra Mischgewässer.

Größe: 4,5 km, 3,8 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                        Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling

Größe: 3 km, 0,7 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling

Größe: 7 km, ca. 2,8 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling

Ortslage Dienstedt (ca. 100 m unterhalb Klunkermühle bis Einlauf Mettbach Ortsausgang Dienstedt)

Größe: 2,5 km, ca. 2 ha
Fischarten:                                                                                                                                                                     Bachforelle, Äsche, Groppe, Schmerle, Elritze, Plötze, Barsch

Größe: 5,0 km, ca. 4,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Äsche, Groppe, Schmerle, Elritze, Plötze, Barsch

Die gesamte Pachtstrecke darf mit der Flugangel beangelt werden.
Spinnangeln nur in den nachfolgend genannten Gewässerabschnitten erlaubt:
– von unterhalb Einmündung Mühlgraben Walkmühle bis Wehr Schaukelbrücke – von Friedensbrücke B 7 bis oberhalb Sohlgleite Tiefurt (Kläranlage)
– von zweiter Holzbrücke im Park Tiefurt bis Straßenbrücke Kleinkromsdorf

Beachte: Laut Vorstandsbeschluss des Ersten Weimarer Angelvereins e.V. ist die Ent- nahme von max. zwei Salmoniden pro Angeltag, davon eine Äsche, unter Beachtung der Schonzeiten, gestattet. Nach erreichtem Fanglimit ist das Fischen unverzüglich einzustellen.

Im Zeitraum vom 01.02.-31.03. besteht in der gesamten Pachtstrecke ein absolutes Angelverbot!

Größe: 12 km, ca. 12 ha

Fischarten:
Bachforelle, Äsche, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe

Beginn 2. Brücke Denstedt in Richtung Linkershof bis Brücke Ulrichshalben, Richtung Oßmannstedt.

Guter Bestand an Äschen.
Flugangelstrecke ab Brücke Denstedt bis ehemals „offener Stall“ Oßmannstedt.
Spinn- und Flugangelstrecke ab ehemals „offener Stall“ Oßmannstedt bis Niederroßla/Zottelstedt
Bitte Beschilderung beachten!

Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

Größe: 2,9 km, ca. 2,93 ha

Fischarten:
Bachforelle, Äsche, Plötze, Schmerle, Elritze Groppe, Plötze, Barsch

Spinn- und Flugangelstrecke von Holzbrücke Oberroßla bis Ilmschlößchen Niederroßla.

Ganzjähriges Angelverbot 50 m ober- und unterhalb der Fischaufstiege an den Wehren Oberroßla und Niederroßla.

Bitte Beschilderung beachten!

Spinn- und Flugangelstrecke 500 m oberhalb vom Wehr Zottelstedter Sportplatz in Richtung Niederroßla flussaufwärts. Zufahrt über die B 87, BP Tankstelle Apolda, Abzweig Zottelstedt

Guter Bestand an Bachforellen.

Bitte Beschilderung beachten! Zugang zum Gewässer über das Ostufer. Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

Von Viadukt/Enckestr. bis Kläranlage Gotha.
Beachte: Laichschonstrecke vom Viadukt bis Herdorfplatz.

Größe: 1,02 km, ca. 0,51 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Plötze, Barsch, Gründling, Elritze

Von Kläranlage Gotha bis Gemarkungsgrenze Remstädt.

Vom Wehr Sportplatz Remstädt bis Straßenbrücke Warza. Bitte Laichschongebiet beachten (siehe Beschilderung)!

Größe: 3,0 km, 0,9 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Barsch, Plötze, Bachforelle, Gründling, Elritze

Größe: 12,0 km, 8,5 ha

Fischarten:                                                                                                                                                                                  Bachforelle, Plötze, Barsch, Grünling, Elritze

Einlauf Regenrückhaltebecken Goldbach bis Gemarkungsgrenze Wangenheim. Guter Bestand an Bachforellen.

Größe: 3 km, ca. 1,3 ha

Fischarten: Bachforellen, Elritze, Gründling, Barsch, Plötze

Die Spinn- und Flugangelstrecke beginnt aus Richtung Zeitz kommend ca. 1 km nach der Ausfahrt Oelsen der B 180 (rechts abbiegend in Kopfsteinpflasterweg), geht durch das gesamte Stadtgebiet von Meuselwitz und endet ca. 800 m nach der Schnauderbrücke Heukendorfer Weg im Stadtteil Schnauderhainichen. Parkmöglichkeiten (kostenloses Parken in der gesamt- en Stadt) sind überall ausreichend vorhanden.

Im gesamten Stadtgebiet relativ natürlicher bzw. naturnaher Verlauf. Im Bereich Gummiwerk und bluechip-Computer-AG im Stadtteil Zipsendorf gut beangelbar.

Von der Landesgrenze Sachsen-Anhalt bis Beginn Stadtteil Brossen sowie ab der Bahn- brücke Kohlebahn unterhalb des Klärwerkes ist die Schnauder begradigt.

Beachte: Der Mühlgraben im Bereich der Weberei Class ist nicht beangelbar (Betriebsgelände).

Größe: 7,5 km, 3,05 ha

Fischarten:
Bachforelle, Bachschmerle, Döbel, Barsch, Plötze, Gründling, Hasel, Hecht

Das Angeln ist nur in den mit Schildern gekennzeichneten Uferbereichen vom Ufer aus erlaubt. Sperrstrecken dürfen grundsätzlich nicht betreten werden.

Die Talsperre ist über die Bundesstraße nach Scheibe-Alsbach über den Waldweg ca. 4km vom Ortsausgang Scheibe-Alsbach  in Richtung Goldisthal und ca. 2 km von Ortsausgang Goldisthal in Richtung Scheibe-Alsbach zu erreichen.

Das Befahren mit Kfz darf nur auf diesem genehmigten Waldweg (Langebacher Weg) in der Zeit von 8.00 bis 19.00 Uhr auf eigene Gefahr erfolgen. Das Parken ist nur auf dem  ausgeschilderten Parkplatz erlaubt. Das Befahren aus Richtung Masseberg über die Ausspanne zum Hauptstau ist verboten!

Beachte: Das Zelten, Baden, Anlegen von Feuerstellen, Grillen sowie das Ausschlachten von Fischen und die Verwendung der Köderfischsenke sind verboten.

Folgende Angelgeräte sind in der Hauptsperre erlaubt:

1 Spinnangel oder
1 Flugangel oder
1 Angel mit Wasserkugel oder
1 Angel mit Sbirolino

An den letzten drei Angeln ist ausschließlich die Verwendung einer künstlichen Trockenfliege, einer Nymphe oder eines Streamers am Einfachhaken erlaubt.

Achtung! Bedingt durch starke Wasserschwankungen ist beim Angeln besondere Vorsicht geboten. Das Betreten des Gewässers und Angeln erfolgt auf eigene Gefahr.

Größe:  78 ha

Die Gewässerstrecke beginnt in Höhe des Kreisverkehrs zur Autobahn A 4 vor Wutha und endet an der Straßenbrücke Schönau.

Beachte: Der in Wutha einmündende Bach „Erbstrom“ ist ein Aufzuchtgewässer  und darf nicht beangelt werden.

Größe: ca. 5,5 km, 4 ha

Fischarten:
Bachforellen, Plötzen, Barsche, Gründling

Der Fuchsgrund, welcher durch zwei Waldbäche gespeist wird, beherbergt auf Grund seines sauberen, kühlen Wassers vor allem Forellen.

Zu erreichen von Eisenach oder Erfurt kommend über die L3007 (ehemals B7) bis Ortsmitte Wutha – Farnroda. An der Ampelkreuzung Wutha in Richtung Ruhla bis Ortslage Thal über die B 88 und dann ca. 200 m nach dem Ortsschild Thal nach links abbiegen und in die Straße „Am Park“ bzw. „Dorfstraße“ in Richtung Ortskern Thal fahren. Am Ortsende die abbiegende Dorfstraße nach rechts in Richtung „Rösickestraße“ verlassen und diese etwa 500 m zum Stau „Fuchsgrund“  folgen.

Größe: 0,8 ha

Fischarten:
Bachforellen, Regenbogenforellen